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Donnerstag, 14. Dezember 2017



Wenn es draußen kalt und stürmisch ist, gibt es nichts besseres als eine gute Suppe, die Bauch und Seele erwärmen.
Kokosmilch, Ingwer, Chili, Gemüse, Koriander.....



Für 4 Portionen: 20 Garnelen TK
                           Kokosöl
                           Salz und Pfeffer

                          1 rote Paprika
                          2 große Möhren
                          4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
                          1 Bund Koriander
                          1 rote Chilischote, geschnitten
                          1 Tl Frisch geriebenen Ingwer
                          1 Tl gehackten Knoblauch
                          1-2 El rote Currypaste - je nachdem wie scharf ihr es mögt
                          Kokosöl
                          3 Dosen Kokosmilch - ich habe mich für die light-Variante entschieden
                          750 ml Hühnerbrühe
                          Instant Thainudeln

Paprika und Möhren in feine Streifen schneiden.
Die aufgetauten Garnelen in Kokosöl von beiden Seiten jeweils 1-2 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zur Seite Stellen.
Kokosöl erhitzen und Knoblauch, Ingwer und Currypaste 2 Minuten anrösten. Mit Hühnerbrühe und Kokosmilch ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

In vorbereitete Teller die ungekochten Thainudeln legen. Das Gemüse drumherum legen und mit der sehr heißen Kokosbrühe angießen. Die Garnelen oben auf legen und Koriander, Frühlingszwiebeln und Chili darüber streuen.
Mit einem  Teller die Suppe abdecken und für 5-6 Minuten bzw nach Angabe der Nudelpackung ziehen lassen.


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Mittwoch, 13. Dezember 2017



Die Panna-Cotta ist mit etwas Zimt gewürzt und wird dadurch noch weihnachtlicher.
Statt Zimt könnte man auch Kardamom oder etwas Spekulatiusgewürz in die gekochte Sahne rühren.
Und die, die keinen Alkohol mögen oder Kinder mit am Tisch sitzen haben, nehmen statt des Rotweines nur Kirschsaft.
Dieses Dessert ist perfekt für den Heiligen Abend. Am Vortag werden alle Vorbereitungen getroffen und das einzige, was man noch tun muss, ist die Gläser aus dem Kühlschrank zum Tisch bringen.


Für vier Portionen: 200 g TK-Kirschen, aufgetaur
                               1 Messerspitze Vanille oder das Mark einer halben Vanilleschote
                               500 ml Sahne
                               40 g Zucker
                               1 gute Messerspitze Zimt...wer mag auch mehr
                               2 Blatt weiße Gelatine
                               2 Tl Speisestärke
                               100 ml Rotwein
                               100 ml Kirschsaft
                               25 g brauner Zucker
                               1 Beutel Glühfix
                               einige Butterspekulatius, zerbröckelt

Die Sahne mit Zucker, Vanille und Zimt 10 Minuten unter Rühren kochen.
Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, gut ausdrücken und ebenfalls unter Rühren auflösen.
Die Creme gleichmäßig auf Gläser oser Dessertschalen verteilen und für mindestens 5 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Rotwein, Kirschsaft und braunen Zucker aufkochen und von der Hitze nehmen. Glühfix-Beutel darin 5-6 Minuten ziehen lassen.
Beutel heraus nehmen und nochmals aufkochen.
Die Stärkte mit etwas Kirschsaft anrühren und in die Flüssigkeit geben. Nochmals einig Minuten leicht köcheln lassen und dann über die aufgetauten Kirschen gießen.
Abkühlen lassen und bis zur Fertigstellung des Desserts in den Kühlschrank stellen.
Zum Servieren die Kirschen auf der Panna-Cotta verteilen und zerbröselte Butterspekulatius darüber streuen.



                                                                    Sooooooo lecker !


                                                                 Weihnachten im Glas.




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Montag, 11. Dezember 2017


Dieses Dessert müsst ihr versuchen. Allein die Farbe ist schon der Knaller! Es ist fruchtig, zergeht auf der Zunge und sorgt bei euren Gästen für einen Aha-Effekt.
Wie wäre es denn zum Beispiel als Weihnachtsdessert? Creme und Sauce lassen sich schon am Vortag zubereiten.
Was man dafür braucht ist eine Pudding- oder Backform ohne Loch in der Mitte mit einem Fassungsvermögen von ca. 1,5 Liter.
Das Rezept ist für 8 Personen gerechnet.


700 g TK Blaubeeren
250 -300 g frische Blaubeeren 
6 Blatt Gelatine
100 g Zucker
3 Eiweiß
1 Prise Salz
250 g Sahne
100 ml Johannisbeersirup
einige Minzblätter
eventuell einige Brombeeren

Die Blaubeeren auftauen lassen und 500 g davon fein pürieren.
Gelatine nach Packungsanweisung in Wasser einweichen.
Blaubeerpüree mit 75 g Zucker erhitzen. Nicht kochen!
Warten bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, den Topf von der Hitze nehmen und unter Rühren die ausgedrückte Gelantine darin auflösen.
Den Topf für 30 - 40 Minuten in sehr kaltes Wasser stellen, ab und zu umrühren bis die Masse leicht eindickt.
Die Sahne halb steif schlagen und unter das Beerenpüree heben.
Die Eiweiße mit der Prise Salz steif schlagen und in 3 Portionen unter das Püree heben.
Die Creme in die Form geben, abdecken und für mindestens 5 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Für die Sauce die restlichen aufgetauten Blaubeeren, 100 g frische Blaubeeren, Johannisbeersirup und 25 g Zucker in einen Topf geben und drei bis vier Minuten erhitzen. Die frischen Beeren sollten aufgeplatzt sein.
Abkühlen lassen und in einem verschlossenen Behälter ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Zum Servieren die Form aus dem Kühlschrank nehmen und ganz kurz in eine Schüssel mit heißem Wasser stellen.
Die Creme auf einen Teller oder eine Platte stürzen und die Beerensauce darüber gießen.
Mit den restlichen frischen Blaubeeren, eventuell einigen Brombeeren und Minzblättern garnieren.



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Sonntag, 10. Dezember 2017



Ein Essen, dass durchaus an Weihnachten serviert werden kann.
Das Fleisch wird in einer würzigen Marinade über Nacht eingelegt.  Das Gericht lässt sich so gut vorbereiten, dass man später nur etwa 30 Minuten in der Küchen steht.
Das Kartoffelgratin kann geschichtet und kühl gestellt, die Möhren geschält und geschnitten werden.
Gratin und Fleisch garen gemeinsam im Ofen.




Für 4 Portionen: 1 Schweinelende (ca 600 g)
                           3 El Agavensirup
                           3 El körniger Dijonsenf
                           2 El Sojasauce
                           1 Prise Zimt
                           Salz, Pfeffer

Die Zutaten für die Marinade verrühren, die Schweinelende in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade zugeben. Beutel verschließen und über Nacht in den Kühlschrank legen.

Für das Gratin:  gut 1 kg Kartoffeln, in dünne Scheiben geschnitten
                          200 ml Sahne
                          300 ml Milch
                          Salz, Pfeffer, Muskat
                          1 sehr fein gehackte Knoblauchzehe
                          geriebener Käse

Sahne, Milch und die Gewürze miteinander verrühren. Die Kartoffelscheiben in die Sahnemischung geben und gut mischen.
Eine Auflaufform ausbuttern und die Kartoffelmasse einfüllen.
Abgedeckt kühl stellen.

Für die Möhren: 500 - 700 g Karotten schälen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Abgedeckt kühl stellen.

Das Kartoffelgratin, Fleisch und Möhren 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Gratin mit geriebenen Käse bestreuen und auf der untersten Schiene in den Ofen schieben.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen, vorsichtig trocken tupfen und von allen Seiten scharf anbraten.
Ofen auf 160 Grad herunterschalten und das Filet für 30 Minuten auf die mittlere Schiene in den Ofen geben.

Die überflüssige Marinade in einen kleinen Topf geben mit 100 ml Rotwein aufgießen und etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Agavensirup abschmecken.

Für die Möhren 2 El Butter mit einem Zweig Rosmarin in eine Pfanne geben und aufschäumen lassen. Die Möhren darin 3 Minuten schwenken. 2 El Zucker  darüber streuen, schmelzen lassen, schwenken und 100 ml Gemüsebrühe angießen. Etwa 10 Minuten (hängt von der Größe ab) köcheln lassen. Ab und an umrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und einige Minuten ruhen lassen. Aufschneiden und zusammen mit Möhren, der Sauce und Kartoffelgratin auf einer angewärmten Platte anrichten.



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Steckt ihr vielleicht in den Überlegungen für euer Weihnachtsessen und fragt euch welches Dessert ihr euren Lieben zubereiten möchtet?
Einer meiner Vorschläge: Schwarzwälder-Kirsch-Dessert- mit oder ohne Alkohol.
Die Zubereitungszeit ist sehr übersichtlich und unkompliziert.
Ihr habt die Möglichkeit den Schokoboden selbst herzustellen, Reste des letzten Schokoladenkuchens zu verwenden oder einen fertigen Boden oder Kuchen zu verwenden.
In meinem Dessert habe ich Reste verarbeitet.



Für 4 Portionen: Schokokuchen oder Schokoboden (Rezept findet ihr am Ende des Rezeptes)

                           1 Glas Sauerkirschen
                           2 Tl Stärkemehl
                           2 El Zucker
                           1 Prise Zimt
                           400 ml Sahne
                           Kirschwasser oder Kirschsaft
                           einige Schokoblättchen zur Garnitur

Kirschen gut abtropfen lassen und den Saft auffangen.
Gut die Hälfte des Saftes mit Zucker und Zimt erhitzen. Stärkemehl mit 2 El kaltem Kirschsaft verrühren und in die heiße Flüssigkeit rühren. Kurz aufkochen bis die Flüssigkeit etwas eindickt.
Anschließend über die Kirschen geben und abkühlen lassen.
Sahne steif schlagen.

Schokoladenkuchen oder Boden zerbröseln, gleichmäßig auf vier Gläser verteilen und mit etwas Kirschwasser oder Kirschsaft beträufeln.
Die abgekühlten Kirschen darauf verteilen und die Sahne obenauf geben.
Mit einigen Schokoblättchen garnieren.
Abgedeckt mit Folie bis zum Servieren kühl stellen.


Schokoboden: 150 g Mehl
                        5 Eier
                        125 g Mehl
                        50 g Speisestärke
                        30 g Kakao
                        1/2 Päckchen Backpulver

Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.
Eier trennen. Die Eiweiße sehr steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Eigelbe verquirlen und unterrühren.
Mehl, Speisestärke, Backpulver und Kakao gut vermischen, über den Eischnee sieben und vorsichtig unterheben.
30 - 40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017


Die bretonischen Kekse werden mit salziger Butter und etwas Fleur de Sel gebacken.

Kein typisches Weihnachtsgebäck, da sie nicht so süß sind aber unheimlich lecker.


150 g weiche, salzige Butter
1/2 Tl Fleur de Sel
4 Eigelbe
100 g brauner Zucker
200 g Dinkelmehl
2 gestrichene Tl Weinsteinbackpulver

1 Eigelb und 1 Tl Milch zum Bestreichen

Die weiche Butter mit den Fleur de Sel cremig schlagen.
Die Eigelbe mit dem Zucker separat schaumig rühren und anschließend in die Butter einarbeiten. Dinkelmehl und Weinsteinbackpulver mischen, auf den Teig sieben und kurz und schnell unterrühren.

Ein Schneidebrett mit Klarsichtfolie auslegen. Den Teig als Rechteck darauf streichen. Mit Folie abdecken und für eine Stunde kühl stellen.

Den gekühlten Teig etwa 4 mm dick ausrollen und 5 cm große Kreise ausstechen. Die Fläche sollte gut bemehlt sein.
Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals 15 Minuten kühlen.
Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Eigelb und Milch verquirlen und mit einem Pinsel auf die Kekse streichen. Um das typische Muster der bretonischen Sabés  zu bekommen, nimmt man eine Gabel und ritzt mit den Spitzen das Muster in den Teig.
Auf der mittleren Schiene 12-14 Minuten goldbraun backen.


Das Rezept habe ich in dem Buch "Backen in der Winterzeit" entdeckt.

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Das süß-säuerliche Cranberry-Topping passt perfekt zu dem amerikanischen Cheesecake.

Das Rezept ist für eine 20 cm Springform gedacht.





Für den Boden: 250 g fein zerbröselte Butterkekse
                          110 g geschmolzene Butter

Für die Käsemasse: 500 g Doppelrahmfrischkäse
                                500 g Mascarpone
                                70 g Zucker
                                2 Eier Größe L
                                2 Tl flüssiges Vanilleextrakt  oder eine gute Messerspitze Vanille                                                                                     
                                Saft und Schale einer Limette

Für das Topping: 100 g frische Cranberries
                            50 g Zucker
                            4 El Wasser
                            3 El Orangenmarmelade

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.
Die geschmolzene Butter mit den zerbröselten Keksen mischen. Die Masse in die Form geben und auf den Boden und den Rand drücken. Das klappt am besten mit dem Boden eines Glases.
Die Form in den Kühlschrank stellen.

Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Frischkäse, Mascarpone, Zucker, Eier, Vanille, Limettenabrieb und Limettensaft miteinander sehr gut verrühren.
Die Käsemasse auf den Keksboden füllen, glatt streichen und eine Stunde backen.
Den Kuchen weitere 2 Stunden im ausgeschalteten oder geschlossenen Ofen ruhen lassen.

Die Cranberries mit dem Wasser und Zucker 5-10 Minuten köcheln. Die Beeren sollten zerplatzt sein.
Die Marmelade zufügen, gut einrühren und kurz aufkochen lassen.
Nachdem das Topping gut abgekühlt ist auf dem Cheesecake verteilen.
Bis zum Servieren kühl stellen.



                 
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Author

Petra Kling

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